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Technoparks: Vorteile für Residenten

Ende Januar unterzeichnete der russische Premierminister Dmitri Medvedev eine Verordnung über Subventionierung von 15 Technoparks. Die staatliche Förderungsmaßnahme beträgt 4,2 Milliarden Rubel. „Technopolis ‚Moskwa‘“ ist der einzige Technopark aus der Moskauer Region.

Für welche Unternehmen macht es Sinn sich auf Residentschaft zu bewerben und wie groß die Ersparnisse sind, können Sie auf Comestate.ru nachlesen.

Die Technoparks werden nicht nur mit staatlichen sondern auch mit privaten Geldmitteln entwickelt. Letztes Jahr erhielt das nicht-staatliche Projekt „Stupino Quadrat“ (GDP Quadrat) der MR Group zum ersten Mal in Russland den Status einer Sonderwirtschaftszone. Laut der geschäftsführenden Partnerin von GDP Quadrat Ekaterina Evdokimova werden nicht weniger als 50 Produktionsorte in der Moskauer Region entwickelt. Die Fachfrau betont, dass „Technopark“ und „Industriepark“ keine Synonyme sind. „Technoparks sind eher für die Verwirklichung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, und Gründung von kleinen innovativen Unternehmen gedacht. In der Regel sind es Bauten aus der Sowjetzeit, in denen Flächen von 20 bis 1000 m2 vermietet werden. Industrieparks sind große Landstücke (dutzende oder hunderte Hektare groß).“



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